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Mittwoch, 11. März 2009

Ei guck amoi

Eine unserer Enten im Raucherhof hat sich einen männlichen Begleiter angeschnattert



Ob es da wohl bald Nachwuchs geben wird???


Mittwoch, 19. November 2008

Raucherhof

Rauchen darf man im neuen Gebäude unserer Firma nur mehr in einem sogenannten Raucherhof. Dieser befindet sich im 1. Stock (???)

Praktisch ist, dass man viel weniger raucht, unpraktisch ist, dass es bei Wind und Wetter recht kühl und unangenehm ist.

Aber auch wenn ich nicht mehr rauchen würde, tät ich mir diese Pausen gönnen, denn dieser Hof beherbergt 2 niedliche Bewohner, die mein Herz erfreuen und meiner Seele gut tun.

Diese beiden Enten begrüßen mich, machen Kunststücke wie zum Beispiel Synchron-Tauchen und Synchron-Putzen.

Im Juli sind sie geschlüpft und diesem Hof mit seinem kleinen Teich erhalten geblieben:







Enjoy

Montag, 14. Juli 2008

Liebe Leute,

mich plagt derzeit meine Gallenblase und mein Gallenstein (weiß noch nicht ob ich diese Schmerzen meinem ärgsten Feind wünsche). Tja da ist mir wohl wieder mal die Galle übergegangen oder war es die Laus die mir über die Leber gelaufen ist? Auf jeden Fall muss ich
aus diesem Grund derzeit im Blog noch pausieren. Nach einigen notwendigen Vorbereitungen kommen diese lästigen Quälgeister so schnell wie möglich raus. Ich hoffe wir lesen uns recht bald wieder. Ihr werdet mir sehr, sehr abgehen.

Bleibt mir alle gesund und gewogen.

Bis bald Eure Michi.

Donnerstag, 17. April 2008








Das werd ich dann ab morgen auch praktizieren. Fahr übers Wochenende auf Wellness in eine Therme.

Bericht folgt dann am Dienstag.


Enjoy

Dienstag, 11. März 2008

Eines Tages, als eine arme Schneiderin an einem Flussufer nähte, fiel ihr Fingerhut ins Wasser. Sie weinte über den Verlust so laut, dass Gott erschien und sie fragte: "Mein Kind, weshalb weinst Du denn?" Die Schneiderin erklärte ihm, dass ihr Fingerhut in den Fluss gefallen sei und sie ihn dringend brauche, weil sie mit ihrer Arbeit ihrem Ehemann helfe, das nötige Geld zum Überleben ihrer Familie zu verdienen.

Gott tauchte seine Hand ins Wasser und holte einen goldenen, mit Türkisen bestückten Fingerhut heraus. "Ist das Dein Fingerhut?" fragte er. "Nein".

Gott tauchte seine Hand wieder ins Wasser und fischte einen goldenen, mit Rubinen geschmückten Fingerhut heraus. "Ist das Dein Fingerhut?" fragte Gott. Wieder antwortete die Schneiderin: "Nein".

Gott tauchte seine Hand wieder ins Wasser und fischte einen ledernen Fingerhut heraus.
"Ist das Dein Fingerhut?" fragte Gott. "Ja, das ist er!". Gott war über die Ehrlichkeit der Frau sehr erfreut und schenkte ihr alle drei Fingerhüte. Die Schneiderin ging überglücklich nach Hause.

Einige Jahre später spazierte die Schneiderin mit ihrem Ehemann dem Flussufer entlang. Ihr Ehemann rutschte aus, fiel ins Wasser und verschwand in den Fluten. Die Schneiderin weinte so laut, und wieder erschien Gott und fragte nach dem Grund ihrer Tränen. "Oh Gott, mein Mann ist soeben in den Fluss gefallen!" antwortete sie.

Gott stieg in die Fluten und kam mit George Clooney heraus. "Ist das Dein Ehemann?" wollte er wissen. "Ja" sagte die Schneiderin. Gott wurde wütend und schrie: "Du hast gelogen, das ist nicht Dein Ehemann!".



Die Schneiderin antwortete: "Gott, bitte vergib mir, das ist ein Missverständnis. Siehst Du, wenn ich bei George Clooney nein gesagt hätte, wärst Du mit Brad Pitt wiedergekommen. Und wenn ich bei Brad Pitt nein gesagt hätte, hättest Du meinem Ehemann geholt, und wenn ich bei ihm ja gesagt hätte, hättest Du mir alle drei mitgegeben. Gott, ich bin nicht mehr bei bester Gesundheit und hätte mich nicht um alle drei Ehemänner kümmern können. Nur DESWEGEN sagte ich bei George Clooney ja.

Gott war gerührt und so durfte die Schneiderin George Clooney behalten.

Die Moral der Geschichte: Wenn immer eine Frau lügt, geschieht dies aus guten und ehrenwerten Gründen und im Interesse aller.


Das ist auf jeden Fall unsere Version, und darauf sollten wir stets bestehen...


Enjoy

Freitag, 7. März 2008

Von Dienstag auf Mittwoch war ich auf einen Firmen-Workshop in Rust am Neusiedlersee im schönen Burgenland.

Hier der Ausblick auf den Neusiedlersee von meinem Balkon aus:




Der abendliche Ausblick auf unseren Seminarraum von meinem Balkon aus:



... und zum Schluss noch der Ausblick auf den Wellnessbereich:



Ach ja, das war mein höchsteigener Wellnessbereich!!! ;-)



EnjoyWeekend

Donnerstag, 24. Jänner 2008

Prinzessin Emily

Bin derzeit im Krankenstand, da ich furchtbare Schmerzen im untersten Rückenbereich habe und obendrauf schreckliche Schmerzen im rechten Kieferbereich, weil ich da gleich 3 Zahntaschen habe, die ich mit Salbeitee behandeln muss.

Die Schmerzmittel dröhnen mich voll zu, aber lassen es wenigsten zu, dass ich 5 Minuten am Computer sitzen kann, um Euch diesen Post zu schicken und Euch ein weniger schmerzhaftes Wochenende zu wünschen.

Liebe Grüße und bis nächste Woche!!!!


EnjoyWeekend

Freitag, 26. Oktober 2007

Der österreichische Nationalfeiertag wird seit dem Jahr 1965 jährlich am 26. Oktober begangen.
Am 15. Mai 1955 wurde der Staatsvertrag unterzeichnet, der Österreich die Freiheit bringen sollte. Dieser Vertrag musste von allen
Signatarstaaten (Frankreich, Großbritannien, Sowjetunion und USA) ratifiziert werden, die letzte Ratifizierungsurkunde wurde am 27. Juli 1955 hinterlegt. Damit begann die vertraglich vereinbarte Frist von 90 Tagen, in der die Besatzungstruppen Österreich zu verlassen hatten (siehe auch Besetztes Nachkriegsösterreich).
Der 25. Oktober 1955 war der letzte Tag innerhalb der erwähnten 90-Tage-Frist. Der erste Tag, an dem keine fremden Truppen mehr auf österreichischem Hoheitsgebiet standen, war der 26. Oktober. An diesem Tag beschloss der
österreichische Nationalrat in Form eines Verfassungsgesetzes die immerwährende Neutralität.



Am 27. Oktober 2007 00:00 Uhr erscheint der letzte Harry Potter Band. Jungbär wurde von seiner Buchhandlung zur Harry Potter Night eingeladen. Da will er unbedingt hin um für sich und seinen Opa je ein Exemplar ergattern. Na da mache ich ihm doch die Freude und gehe mit ihm dort hin.





Euch wünsch ich ein wunderschönes Wochenende. Bis Montag in alter Frische ;-))

Montag, 10. September 2007



Selbst bei einer Katze, die ihr Leben lang keine echte Maus zu Gesicht bekommen hat, kann man es beobachten: Sie schleicht sich heimlich an die in der Ecke liegende Spielmaus heran, lauert kurz in angespannter Haltung, springt ab und packt zu. Stolz trägt die sonst so sanfte Mieze die erlegte Beute herum, legt sich mit ihr hin und leckt sie, schleudert sie weg und rennt ihr wieder hinterher.
Angeboren oder erlernt?

Häufig wird die Frage diskutiert, ob der Instinkt zu diesen Handlungen angeboren oder erlernt ist. Sicherlich ist beides zum Teil richtig. So haben Verhaltensforscher herausgefunden, dass Katzen, die ohne Mutter und Kontakt zu anderen Reizen aufgewachsen sind, alle Verhaltensweisen einer normal sozialisierten Katze besitzen. Sie fühlen mit etwa drei Wochen vorsichtig nach Beute, zeigen wenig später Lauern, Haschen, Schleichen, Schleichlaufen und den Beutesprung in rascher Entwicklung bis etwa zur sechsten Lebenswoche. Nur eines fehlt ihnen: der Tötungsbiss.

Er bedarf eines besonderen Auslösers, den scheinbar nicht die Beute, sondern eine andere Katze geben muss. Erst die Konkurrenz zum "Beuteneider" scheint die starke Erregung zu liefern, die eine Katze für den echten "Tötungsbiss" benötigt. Erhält eine Katze aber bis zur 20. Lebenswoche diesen Auslöser nicht, wird sie entweder nie töten oder das Verhalten nur mühsam erlernen.

Unsere Hauskatzen wachsen allerdings selten unter solchen Umständen auf. Sie beherrschen das "Katz-und-Maus-Spiel" bis zur Vollendung, haben aber kaum die Möglichkeit, ihren Instinkten nachzukommen. Dann müssen sie ihre angestaute Jagdlust an einem anderen Objekt abreagieren. Die Spielmaus, der Ball oder die Federangel müssen für das so genannte "Stauungsspiel" herhalten. Mit vollem Überschwang werfen sie dabei den Gegenstand in die Höhe, jagen ihm hinterher, fangen ihn und werfen ihn wieder weg. Oder er wird zunächst vorsichtig, später immer heftiger zwischen den Tatzen hin- und hergeschleudert.

Montag, 30. Juli 2007



Maus & Allegra haben uns getagged.

Frage1: Nennt eure 5 Lieblingssongs.

Na das ist ja noch leicht:

1. Born to be wild
2. Cats - Jellicle Song For Jellicle Cats
3. 1 2 3 die Katze lief im Schnee
4. Cats - Mr. Mistoffelees
5. Alles von Cat Stevens

Frage 2: Was ist sind eure 5 Lieblingsspielzeuge?

1. Ameisen
2. Spinnen
3. Dreckfutzerl für Johnny
4. Kugelschreiber für Emily
5. Fellmäuse

Frage 3: Nennt eure 5 Lieblingssnacks.

1. Maine Coon Trockenfutter von Royale Canin
2. Katzenwürsterl
3. Joghurt für Johnny
4. Vitaminpaste für Johnny
5. Thunfisch in Wasserlake

Frage 4: Nennt eure 5 Lieblingsbeschäftigungen.

1. Auf Michi liegen und kuscheln
2. Miteinander durch die Wohnung fetzen
3. Um einen bestimmten Platz am Kratzbaum streiten
4. Miteinander raufen
5. Nebeneinander an der Terassentüre Vögel beobachten

Frage 5: Nennt 5 schlechte Angewohnheiten

1. Katzenstreu am Badezimmerteppich verteilen
2. Versuchen das Fliegengitter der Terassentüre zu öffnen
3. Wenn Michi heimkommt, aus der Wohnung rauslaufen
4. Michi beim Kochen kontrollieren - von der Arbeitsfläche aus!!!
5. An den Esszimmersesseln kratzen

Und nun sind wir ganz gespannt ob Dixie & Evita, Luna und Schmusibu, auch 5 x 5 Antworten auf diese Fragen geben werden ...

Donnerstag, 3. Mai 2007

Irgendwie fangt der doofe Blog jetzt zum Spinnen an. Die animierten Gifs in Posts gehen nicht mehr und für heute wollte ich Euch eigentlich mit einer Slide-Show verwöhnen. Die geht auch nicht zum Anschauen. Irgendwie find ich das äußerst seltsam und muss mich gerade fürchterlich ärgern.

Nachdem ich nicht einmal ein Ärger-Smiley einstellen kann, muss ich meinem Ärger halt so Luft machen: Grummel, Kreisch, Boden stampf.

So und jetzt halt ein paar Bildchen:





Übrigens wir machen gerade bei einem Fotowettbewerb bei nicky4u mit. Auf der Sidebar ist ein Button, da kommt Ihr direkt auf die Seite. Je ein Foto von Johnny und Emily wären zu bewerten.
BITTE VOTET FÜR UNS

Dienstag, 24. April 2007

Jetzt haben wir es sogar geschafft in der Zeitung zu stehen!!!! ;-))



In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen




Dienstag, 17. April 2007



Falls es noch mehr Beweise braucht, dass die menschliche Rasse durch ihre Dummheit zum Scheitern verurteilt ist - hier einige "echte Packungsaufschriften" von verschiedenen Konsumartikeln:

1. Auf einem Fön von Sears: "Nicht während des Schlafes benutzen".

Mist, das wäre die einzige Gelegenheit, wo ich Zeit hätte, mir die Haare zu fönen!

2. Auf einem Stück Seife der Firma Dial: "Anleitung: Wie normale Seife benutzen."

Ach...das ist ja eine Überraschung und wie geht das!?

3. Auf Tiefkühlkost von Swansons: "Serviervorschlag: Auftauen."

Aber das ist "nur" ein Vorschlag!

4. Auf Tiramisu von Tesco's (auf die "Unterseite" aufgedruckt): "Nicht umdrehen". Ups, schon zu spät!

5. Auf einem Bread-Pudding von Marks & Spencer: "Das Produkt ist nach dem Kochen heiß".

Genauso sicher wie auf den Tag der Abend folgt.

6. Auf der Verpackung eines Rowenta-Bügeleisens: "Die Kleidung nicht während des Tragens bügeln".

Aber das hätte doch Zeit gespart?

7. Auf Boot's Hustenmedizin für "Kinder": "Nach der Einnahme dieser Medizin nicht Autofahren oder Maschinen bedienen".

Wir könnten viel für die Vermeidung von Arbeitsunfällen tun, wenn wir doch nur diese erkälteten 5jährigen Kinder von den Gabelstaplern wegbrächten!

8. Auf Nytol Schlafmittel: "Achtung: Kann Müdigkeit verursachen"

...nichts anderes haben wir gehofft!

9. Auf einer japanischen Küchenmaschine: "Nicht für die anderen Benutzungen zu benutzen".

Zugegebenermaßen, jetzt sind wir neugierig geworden...

10. Auf Nüssen von Sainsbury's: "Achtung: enthält Nüsse".

BLITZNACHRICHT!!!

11. Auf einer Packung Nüsse von American Airlines: "Anleitung: Packung öffnen, Nüsse essen."

Was soll da noch schiefgehen?

12. Auf einem Superman-Kostüm für Kinder: "Das Tragen dieses Kleidungsstücks ermöglicht es nicht, zu fliegen".

Hier ist nicht die Firma schuld, sondern die Eltern!!!

Donnerstag, 12. April 2007

USA Teil II

Das Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten...

Zur Aufklärung: Der Stella Liebeck-Preis!

Zum ewigen Ruhm der 81-jährigen Stella Liebeck, die sich bei McDonalds eine Becher Kaffee über den Leib schüttete und anschließend 4,5 Millionen $ Schadenersatz erhielt, weil sie nicht auf die Tatsache hingewiesen worden sei, dass der Kaffee heiß ist, wird nun jährlich der STELLA-LIEBECK-PREIS an diejenigen verliehen, die im jeweils vergangenen Jahr mit genialer Unverfrorenheit Schadenersatz gerichtlich forderten und erhielten.

Den 5. Platz teilen sich drei Kandidaten:

a) Kathleen Robertson aus Austin/Texas wurden von einer Jury 780.000 $ Schadenersatz zugesprochen, weil sie sich in einem Möbelgeschäft den Knöchel gebrochen hatte, nachdem sie über einen auf dem Boden herumkriechenden Säugling gestolpert und gestürzt war. Die Ladenbesitzer nahmen das Urteil gefasst aber ungläubig zur Kenntnis, da der Säugling der Sohn der Klägerin war.

b) Der 19-jährige Carl Truman aus L.A. erhielt 74.000 $ Schmerzensgeld und Ersatz der Heilbehandlungskosten, weil ein Nachbar ihm mit seinem Honda Accord über die Hand gefahren war. Der Nachbar am Steuer des Wagens hatte Herr Truman übersehen, als dieser ihm die Radkappen zu stehlen versuchte.

c) Terence Dickson aus Bristol/Pennsylvania versuchte das Haus, das er soeben beraubt hatte, durch die Garage zu verlassen. Es gelang ihm jedoch nicht, die Garagentür zu öffnen. Ins Haus kam er ebenfalls nicht mehr, da die Verbindungstür zur Garage ins Schloss gefallen war. Mr. Dickson musste 8 Tage in der Garage ausharren, denn die Hausbesitzer waren im Urlaub. Er ernährte sich von einem Kasten Pepsi-Cola und einer großen Tüte Hundefutter. Das Gericht sprach ihm wegen der erlittenen seelischen Grausamkeit 500.000 $ Schmerzensgeld zu, zahlbar von der Einbruch-Diebstahl-Versicherung des Hauseigentümers.

4. Platz

Jerry Williams aus Little Rock/Arkansas erhielt 14.500 $ Schmerzensgeld und die Heilbehandlungskosten zugesprochen, weil ihn der Beagle des Nachbarn in den Hintern gebissen hatte. Das Schmerzensgeld erreichte den geforderten Betrag nicht ganz, weil die Jury zu der Auffassung gelangte, Mr. Williams hätte nicht über den Zaun klettern und mehrfach mit seiner Luftpistole auf den Hund schießen sollen.

3. Platz

Ein Restaurant in Philadelphia musste an Ms. Amber Carson aus Lancaster/ Pennsylvania ein Schmerzensgeld von 113.500 $ zahlen, weil diese im Restaurant auf einer Getränkepfütze ausgerutscht war und sich das Steißbein gebrochen hatte. Auf dem Fußboden befand sich das Getränk, weil Ms. Carson es 30 Sekunden zuvor ihrem Freund ins Gesicht geschüttet hatte.

2. Platz

Kara Walton aus Clymont/Delaware stürzte aus dem Toilettenfenster einer Diskothek und schlug sich zwei Vorderzähne aus. Sie erhielt die Zahnbehandlungskosten und 12.000 $ Schmerzensgeld zugesprochen. Gestürzt war sie bei dem Versuch, sich durch das Toilettenfenster in die Diskothek zu mogeln und 3.50 $ Eintritt zu sparen.

1. Platz (einstimmig)

Unangefochtener Sieger des Wettbewerbs um den Stella-Award ist: Mr. merv Grazinski aus Oklahoma City. Der Wohnwagenhersteller Winnebago MotorHomes musste ihm nicht nur ein neues Wohnmobil stellen, sondern auch 1.750.000 $ Schmerzensgeld bezahlen. Auf dem Heimweg von einem Football-Spiel hat Mr. Grazinski den Tempomaten seines Gefährts auf 110 km/h eingestellt und danach den Fahrerplatz verlassen, um sich im hinteren Teil des Wohnmobils einen Kaffee zu bereiten. Das Wohnmobil kam von der Straße ab und überschlug sich. Mr. Grazinski begründete seine Forderung mit der Tatsache, dass in der Betriebsanleitung des Wohnmobils nicht darauf hingewiesen worden sei, dass man auch bei eingeschaltetem Tempomaten den Fahrerplatz nicht verlassen dürfe. Der Hersteller hat die Bedienungsanleitung inzwischen geändert.

Mittwoch, 11. April 2007



Das ist wohl die beste Anwaltsgeschichte des Jahres und wohl auch des Jahrzehnts! Sie ist wahr und hat den ersten Platz im amerikanischen Wettbewerb der Strafverteidiger (Criminal Lawyer Award Contest) gewonnen:

In Charlotte, NC, kaufte ein Rechtsanwalt eine Kiste mit sehr seltenen und sehr teuren Zigarren und versicherte diese dann, unter anderem, gegen Feuerschaden.
Über die nächsten Monate rauchte er die Zigarren vollständig auf und forderte dann die Versicherung auf (die erste Prämienzahlung war noch nicht einmal erbracht), den Schaden zu ersetzen.

In seinem Anspruchsschreiben führte der Anwalt auf, dass die Zigarren durch eine Serie kleiner Feuerschäden vernichtet worden seien. Die Versicherung weigerte sich zu bezahlen mit der einleuchtenden Argumentation, dass er die Zigarren bestimmungsgemäß ver(b)raucht habe.

Der Rechtsanwalt klagte... und gewann!

Das Gericht stimmte mit der Versicherung überein, dass der Anspruch unverschämt sei, doch ergab sich aus der Versicherungspolice, dass die Zigarren gegen jede Art von Feuer versichert seien und Haftungsausschlüsse nicht bestünden. Folglich müsse die Versicherung bezahlen, was sie selbst vereinbart und unterschrieben habe.

Statt ein langes und teueres Berufungsverfahren anzustrengen, akzeptierte die Versicherung das Urteil und bezahlte 15.000 US-Dollar an den Rechtsanwalt, der seine Zigarren in den zahlreichen "Feuerschäden" verloren hatte.

Jetzt kommt's!

Nachdem der Anwalt den Scheck der Versicherung eingelöst hatte, wurde er auf deren Antrag in 24 Fällen von Brandstiftung verhaftet. Unter Hinweis auf seine zivilrechtliche Klage und seine Angaben vor Gericht, wurde er wegen vorsätzlicher Inbrandsetzung seines versicherten Eigentums zu 24 Monaten Freiheitsstrafe (ohne Bewährung) und 24.000 US-Dollar Geldstrafe verurteilt.

Und jetzt soll noch einer sagen, dass die Amis keinen an der Klatsche haben!