Mittwoch, 14. Februar 2007


Y lichen Dank liebe Romy

Valentinstag



Wer ich eigentlich bin?
Gestatten, St. Valentin, Heiliger.
So richtig sicher ist bei mir nur, daß ich im 2. Jahrhundert nach Christus im damaligen römischen Reich lebte. Dafür werden um so mehr Legenden über mich erzählt. Vermutlich war ich Bischof von Terni, einer Stadt in Mittelitalien, die damals Interamna hieß.
Ich soll immer heimlich Liebespaare getraut haben. Denn damals durften viele Menschen nicht so heiraten, wie sie wollten - sei es daß sie Sklaven oder Soldaten waren, oder daß deren Eltern mit deren Wahl nicht einverstanden waren.

So angesehen und beliebt soll ich gewesen sein, daß mich eines Tages sogar der römische Kaiser kommen ließ um mit mir zu diskutieren. Was ich ihm zu sagen hatte, schien ihm nicht gerade gefallen zu haben, denn im Anschluß an die Diskussion ließ er mich von seinem Scharfrichter einen Kopf kürzer machen. Die ganze Sache war natürlich ziemlich ärgerlich für mich. Ich hätte wohl besser auf meine Mutter gehört, die einst sagte: "Valli, sage nicht immer was du denkst, aber wisse immer was du sagst!"

Dienstag, 13. Februar 2007

Monatsfoto

Die Idee mit dem Monatsfoto find ich eigentlich echt super, aber ohne Garten? Socken strick ich nicht, für Herzen hab ich auch zu wenig Zeit und Geduld. Da ist mir eingefallen, dass ich als Motiv meine Nägel nehme, die ja auch im monatlichen Rythmus designed (Gel auf Naturnagel) werden.

Also hier nun das Februar-Foto:


Da morgen Valentin ist, mit hellblauen Herzen und Silberflitter
YYYYY

Montag, 12. Februar 2007

Der Einzug

Also jetzt ist es soweit. Seit gestern 15.30 Uhr wohnt der kleine Racker bei uns. Nach 10 Minuten hat er sich schon heimisch gefühlt bei uns. Er ist gar nicht geschreckt.


Leider habe ich mir überhaupt nicht vorstellen können, dass unsere Emily (die ja das Liebste, Beste, Braveste und Kontaktfreudigste ist) gar nicht freundlich auf das Schwarz-Weiße Monster reagieren könnte. Die Töne die sie von sich gibt (knurren, pfauchen, brummen) hat noch nicht einmal die Züchterin gehört. Sie ist total beleidigt gewesen und hat sich gestern nicht einmal von uns angreifen lassen. Die ganze Nacht hat sie vor dem Schlafzimmer gewacht und wenn der Kleine sich bewegt hat sofort mit ihrem bösen Gurren angefangen.

Mittlerweilen darf ich schon wieder mit ihr schmusen, aber sie ist die ganze Zeit auf der Hut, dass er nicht in die Nähe trappelt. Sie ist die ganze Zeit auf Beobachtungsposten. Er geht ihr derzeit aus dem Weg, weil ihm die Drohgebärden anscheinend auch nicht besonders gefallen.

Dabei wär er ein so niedlicher Kerl, der total verschmust ist. Und eine Plaudertasche ist er auch! Der quatscht und quatscht. Diese Töne kenne ich auch nicht. Meine Prinzessin hat lange nichts von sich gegeben, bis sie irgendwann begann ihren Unmut lautstark kund zu tun, wenn ich nicht rechtzeitig aufgestanden bin um ihr Fressen zu geben.

Ich hoffe sehr, dass sich bis Ende der Woche die Wogen glätten, sonst wird mir nichts anderes überbleiben, als ihn zurück zu geben.

Bin momentan ein wenig verzweifelt!!!

Samstag, 10. Februar 2007


Auch in meinem kleinen Hof zieht gerade der Frühling ein! Da es leider ein Gemeinschaftshof ist, darf ich da nichts anpflanzen. Nicht einmal Rasen säen (obwohl das dringend notwendig wäre!!!!). Einzig und alleine Löwenzahn, Gänseblümchen und Krokus erfreuen mein Herz, wenn ich aus dem Fenster gucke!

Freitag, 9. Februar 2007



Eine kurze Schegichte:
Letzten Hut verlor ich meinen Herbst,
ich findete lange ehe ich ihn suchte.
Da hauste ich an ein Kam,
lochte durch ein Guck
und sah drei Stühle auf ihren Herren
die Karteten Spiele.
Ich trat ein, nahm meinen Kopf vom Hut
und sagte «Gute Herren, mein Tag!».
Da lachten sie an zu fingen bis ihnen
der Platz bauchte.
Als das Telebimmel fonte, bin ich die
Rannte runtergetreppt
und gegen die Bums getürt.
Da hörte ich die Zwitschlein vögeln.
wie sie asten von Hüpf zu Hüpf.

Mit diesem lustigen Gedicht möchten wir diese Woche ausklingen lassen.

Am Montag gibt es dann die ersten Fotos von Johnny im neuen Heim. Freuen uns schon wie kleine Kinder auf Weihnachten. Oder freuen sich auch große Kinder auf Weihnachten?
Ach übrigens noch 325 Tage bis Weihnachten!

Genießt jeden Tag als ob es Euer letzter wäre und vergesst nicht:

Heute ist der erste Tag
vom Rest Deines Lebens

Donnerstag, 8. Februar 2007

Putztag

Nicht nur ich hab heute einen Putztag eingelegt, auch Emily war der Meinung, dass sie sich schön machen muss. Die wird sich doch nicht für Johnny hübsch machen?? *grins*


Mittwoch, 7. Februar 2007






Montag, 5. Februar 2007

Urlaub ...

Liebe Leute,

ich bin ab heute 14 Tage im Urlaub. Hab ich eh noch nie gemacht, einfach so unterm Jahr so lange nicht in die Firma. Aber nachdem ich seit November 2006 einen neuen Arbeitsbereich und einen sehr netten Chef habe, trau ich mich das einmal. Bei meiner letzten Chefin (war ein außerordentlicher Trampel) und den Bergen an Arbeit, die da immer liegen geblieben sind, ging das beim besten Willen nicht. Diese Woche hat mein Sohnemann Semesterferien (da hab ich ihn bis jetzt immer entweder bei meiner Schwester oder meiner Mama untergebracht) und nächste Woche weil am Sonntag ja Kater Johnny einzieht. Ich glaube es ist besser die beiden Samtpfoten in der ersten Woche ordentlich unter Kontrolle zu haben. Man weiß ja nie was ihnen zu Zweit so alles einfällt. In der Firma sitze ich ja immer brav am Computer, so kann ich das Blog-Geschehen den ganzen Tag leicht mitverfolgen. Zu Hause hab ich noch andere Dinge zu tun, als ständig vor dem Computer zu hocken. Patrick und ich haben uns ein straffes Ferienprogramm zusammengestellt. Darum wundert Euch bitte nicht, wenn ich die nächste Zeit nicht immer präsent bin.

Vielleicht geh´ich Euch aber eh nicht ab? Ihr mir sicher schon (Schluchz, Heul)!!!!


Das war meine erste Katze "Pia". Sie war ein sehr kratzbürstiges Exemplar, das Männer nicht besonders leiden konnte. Sie hat prinzipiell auf alle Fleckerlteppiche protestiert (haben wir halt ohne diese Dinger gelebt, über die ich sowieso immer gestolpert bin). Ihr Spielzeug hat sie wie ein Hund apportiert, kleine Bälle werfen war ihr Lieblingsspiel. Am Bauch durfte man sie nicht streicheln, das mochte sie gar nicht. Irgendwann ist sie zu meinen Eltern in den Garten übersiedelt und hat meiner Mama die Wühlmäuse verscheucht. Mama raunzt noch immer, dass die Wühlmäuse jetzt überhand nehmen und sie sich wohl einen neuen Jäger zulegen muss! Mit 14 Jahren ist sie an einem sehr bösartigen, agressiven Tumor gestorben.

Sonntag, 4. Februar 2007

diesen Post widme ich der armen Birgit ;-)


Assembler ist eine Methode,
Programme, die zu langsam laufen,
so umzuschreiben,
daß sie überhaupt nicht mehr laufen.

Ich sei, gewähret mir die Bitte,
in eurem Netzwerk der Dritte.
(frei nach Schiller)

Computer sind dazu da, uns die Arbeit zu erleichtern, die wir ohne sie gar nicht haetten.

"Deutschlands Eltern sind verzweifelt. Immer mehr Kinder verbringen ihre Zeit mit dem Computer. Die meisten, um Mama und Papa zu erklären, wie er funktioniert."
(Ingolf Lück)

Computer helfen uns Probleme zu lösen, die wir ohne Microsoft gar nicht hätten.

Irren ist menschlich, aber für das totale Chaos braucht man einen Computer.

Lieber natürliche Dummheit als künstliche Intelligenz.

Der Computer ist die Antwort, - doch was war eigentlich die Frage?

Freitag, 2. Februar 2007

Wollt nur mal nachschauen, ob Du brav beim Computer sitzt!

Ich wünsche dem Köttbullar-Fanclub und natürlich auch allen anderen Bloggern ein wunderschönes Wochenende!

Donnerstag, 1. Februar 2007

Sabbelbox

So jetzt hab ich mir auch so eine Sabbelbox (wie Romy) zugelegt. Hab noch überhaupt keine Ahnung wie das so richtig funktioniert, denn alleine das Einstellen war eine Herausforderung, aber es wird sich weisen (sprach der Maler und strich die Wand rot an).

Nachdem derzeit alles im Netz spinnt und nix richtig funktioniert (Kommentare abgeben hat ja heute nirgends geklappt!!), hoffe ich, dass wenigstens die Sabbelbox keine Probleme bereitet.

Na dann mal ran an die Buletten (Fleischlaberl, Fleischpflanzerl, Köttbullar .....)

Heute wieder mal ein Gedicht:




Ich muß das wirklich mal betonen:
Ganz früher waren die Zitronen
(ich weiß nur nicht genau mehr, wann dies
gewesen ist) so süß wie Kandis.

Bis sie einst sprachen: Wir Zitronen,
wir wollen groß sein wie Melonen!
Auch finden wir das Gelb abscheulich,
wir wollen rot sein oder bläulich!

Gott hörte oben die Beschwerden
und sagte: Daraus kann nichts werden!
Ihr müßt so bleiben! Ich bedauer!
Da wurden die Zitronen sauer.

.......Heinz Erhardt